Monatsrückblick Januar 2019 – jetzt schon mein produktivster Monat! Dieser Monat hatte es in sich! Wenn das so weitergeht, lege ich dieses Jahr einen Senkrechtstart hin. Was so ein Content-Erfolgs-Kurs mit mir macht, hätte ich nie gedacht.

Start des Content-Erfolgs-Kurses mit Judith “Sympatexter” Peters

Das Jahr fängt wirklich schwungvoll an! Judiths Content-Erfolgs-Kurs ist endlich gestartet und sie legt ein knackiges Tempo an den Tag. In diesem Kurs geht es nicht nur darum, wöchentlich einen Blogartikel zu schreiben. Es geht auch um allen möglichen anderen Content – wie kann ich die sozialen Medien am besten für mich nutzen, welche nützlichen Inhalte kann ich meinen Lesern noch bieten außer Blogartikel. Da soll noch einiges kommen und ich freue mich schon darauf, LIVE-Videos zu machen. Unser Seminarraum ist eine Gruppe in Facebook und die Zusammenarbeit mit Judith und den Teilnehmern ist einfach klasse! Judith kommentiert alle Fragen und steht immer mit vielen Tipps und Tricks zur Seite, wenn wir mal nicht weiterkommen. Ich bin dir sehr dankbar, Judith!

Mein “Brandbeschleuniger”

Dieser Kurs wirkt auf mich wie ein Katalysator: ich habe noch nie so viel geschafft, und das auf allen Ebenen! Gleichzeitig werde ich strukturierter. Und das eben nicht nur im Business, sondern auch im Alltag! In diesem Januar habe ich

  • in meinem Brötchenjob gearbeitet (2 Tage/Woche)
  • die Buchhaltung für die Steuererklärung 2017 geschafft, juhuu!
  • mich über Finanzen erkundigt (neues Konto, was wo anlegen etc.)
  • regelmäßig Sport gemacht (Schwitzen im Park, Joga, Tabata-Workout)
  • einen neuen Schrank gekauft und meine Wohnung aufgeräumt (nein, es gibt kein Foto, ist noch nicht fertig!)
  • mich sehr viel mit Struktur und Planung beschäftigt – sowohl innerlich als auch äußerlich. Was für Prozesse laufen bei mir innerlich ab? Was hält mich davon ab, meinen Fokus zu halten? Wie plane ich für mich am besten?
  • viele Ideen für mein weiteres Vorgehen im Business gewonnen.

Gleichzeitig habe ich so viel geschrieben wie noch nie! Das macht Spaß, ist aber auch anstrengend und gewöhnungsbedürftig. Die Schreibzeiten für Blog-Beiträge sind immer noch sehr unterschiedlich und lang, aber ich merke, wie es selbstverständlicher wird. Wenn das zur Routine geworden ist, will ich mich um meinen Stil kümmern. Den entwickle ich zwar auch gleichzeitig mit dem Schreiben, ich möchte aber noch mehr darüber lernen – präzises Ausdrücken oder wie ich etwas witzig formuliere. Die Schreiberei war auch eine kleine Reise in die Vergangenheit – denn wenn es um Themen wie “meine Vision” oder “Vorbilder” geht, kamen viele Erinnerungen, und die waren zum Teil aufwühlend. Deswegen habe ich einige Entwürfe erstmal beiseite gelegt, und bearbeite sie nach und nach.

Mein Arbeitsumfeld an meine Bedürfnisse anpassen

Seit meiner Jugendzeit leide ich unter Kopfschmerzen und Migräne. Aus diesem Grund habe ich mein Leben ganz anders aufgebaut, als ein normaler Arbeitnehmer. So habe ich mich 2015 selbständig gemacht und habe dadurch viel mehr Freiräume und Flexibiliät und arbeite z.B. nur 20 Std/Woche. Trotzdem ist die Migräne noch da und diesen Monat bin ich mal wieder unterwegs, um mich darum zu kümmern: Diagnostik, alternative Behandlungsmöglichkeiten, Physiotherapie usw…

Daher ist es für mich sehr anstrengend, viele Stunden am Rechner zu sitzen, um Blogartikel zu schreiben. Die Sitzhaltung am Laptop ist nicht so ideal, und ich suche mir gerade immer wieder Möglichkeiten, was ich wie anders machen kann. Also wie ich

  1. mein Arbeitsumfeld im Homeoffice für mich gesünder gestalten kann
  2. mich anders verhalten kann, so dass es mich nicht so belastet

Zum Beispiel habe ich jetzt konsequent allen Terminen 15 Minuten Puffer drangehängt. Meinen Termin zum Röntgen habe ich also 15 Minunten eher eingeplant, also 16.45 Uhr statt punkt 17 Uhr. Und, welch Wunder, es funktioniert! Für andere mag das selbstverständlich sein und ist jetzt auch nicht das Neuste – aber für mich! Ich habe schon gefühlt immer den Glaubenssatz: Ich bin immer zu spät oder ganz knapp dran. Ein bisschen gibt mir meine neue 15-Minuten-Methode das Gefühl, mich selbst zu beschummeln. Die Küchenuhr habe ich auch ein paar Minuten vorgestellt, und das schon lange. Natürlich weiß ich genau, dass sie etwas vorgeht. In dem Moment, wenn es aber darum geht, rechtzeitig loszugehen, richte ich mich trotzdem wie mechanisch nach der Uhr. Eine Erklärung für mich ist die Energieersparnis in dem Moment (das Gehirn liebt es, Energie zu sparen – Stichwort: Kohärenz).

Mein Arbeitsumfeld passe ich mir immer mehr an. Ich habe vor, einiges auch im Stehen zu erledigen. Dafür will ich mir eine Art Stehtisch bauen, ich werde berichten.

Ich kann nicht gut tippen – wie ich trotzdem Blogartikel schreibe

Die größte Entdeckung, die ich beim Blogkurs gemacht habe, ist die Spracheingabe vom Handy!

Über das Smartphone ist es möglich, alle möglichen Apps per Spracheingabe zu bedienen. In Verbindung mit der richtigen Software und dem Computer eine hervorragende Sache!

Ich kann nicht gut mit der Tastatur schreiben. Obwohl ich vor vielen Jahren sogar mal an einem VHS Schreibmaschinen-Kurs für das 10-Finger-System mitgemacht habe – ich kann es einfach nicht. Dazu nervt mich die ewige Sitzerei, am Laptop ist das besonders doof und auch nicht so gut für die Haltung. Vor einiger Zeit erzählte mir ein Freund, dass er seine gesamte Abschlussarbeit ins Handy gesprochen hat. Das musste ich unbedingt ausprobieren!

Schreiben und schlemmen macht kreativ!

So schreibe ich nun meine Artikel:

Wenn ich schreiben will, und vielleicht schon eine grobe Idee habe, gehe ich entweder in Cafés oder in den Park spazieren. Das ist wichtig für meinen kreativen Teil. Im Café schreibe ich per Hand in ein Google-Docs-Dokument. Wenn ich im Park bin, spreche ich in das gleiche Dokument, aber mit der Spracheingabe über das Handy. Dabei kann ich beweglich bleiben, was meine Kreativität fördert. Ich versuche dabei, richtige Sätze zu formulieren, aber nicht zu korrigieren. Das geht mit ein bisschen Übung immer besser. Zu Hause dann überarbeite ich den Artikel im Google Docs Dokument, bis er fertig ist. Da er immer wieder Überarbeitungsphasen braucht, lasse ich ihn auch dort. Wenn er fast fertig ist, formatiere ich dort schon die Überschriften in H1, H2, H3 und fette einzelne Wörter. Und dann per copy-paste zum Beitrag in WordPress, Überschrift nicht vergessen und veröffentlichen – fertig.

Ich bin Visionär!

Das NLP-Zentrum Berlin, in dem ich meine Coach- und Trainer-Ausbildung gemacht habe, hat Seminare für Visionäre verlost. So richtig mit Bewerbung. Ich so: eine Stunde vor Einsendeschluss meine Vision geschickt mit dem Gedanken „najaa, ich probier´s einfach“… und zack! Gewonnen! Ich darf an dem 5-tägigen Glücksseminar teilnehmen – da habe ich mich so gefreut, das ist wie eine kleine Belohnung für die Zeit, die ich in meine Arbeit gesteckt habe!

Nach diesem unfassbar produktiven Monat kommt der Februar:

das darf gerne so weitergehen!

  • Umzug! Ab jetzt gebe ich Beziehungscoachings auch in der HvH Coachingetage
  • Berlinale! Dort schaffe ich vielleicht 3-5 Filme anzuschauen – und meistens Jugendfilme, die sind oft sehr besonders
  • Das Glücksseminar, juhuu!
  • Ein Freebie entwickeln
  • Meine Webseite weiter bauen: Angebots- und Über-mich-Seite schreiben

…und natürlich viele viele Blogartikel!

2 Kommentare
  1. Andrea Festag
    Andrea Festag sagte:

    Liebe Katharina,
    ein sehr schön geschriebener Artikel! Toll, dass du im Content-Erfolgskurs so viel Energie entwickelt hast. Ich freue mich auf die nächsten Wochen und Monate mit dir.
    Herzliche Grüße Andrea

    Antworten
    • Katharina
      Katharina sagte:

      Liebe Andrea!
      Ganz lielen Dank für deine Worte! Ja, ich finde das auch klasse, dass wir alle nach und nach so schön in Kontakt kommen. Das ist alles sehr energievoll mit schönen Ergebnissen. Bis „bald“ im Kurs.
      Herzliche Grüße aus Berlin 🙂

      Antworten

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