Diesen Monat brauchte ich viel Zeit zum “Kompostieren”. Neu gelerntes zu übernehmen und anzuwenden, Planung im Kopf, die im Aussen noch nicht sichtbar ist. Es fühlt sich alles an, wie die Ruhe vor dem Sturm, die Vorbereitung zum großen Sprung. Es gibt so eine Ahnung, wann er kommt, aber ohne Sicherheit. Es fühlt sich gut an, weiter zu gehen und dran zu bleiben, trotz wackeligen Beinen.

Umzug in die Coaching–Etage

Der Standort meiner Coaching-Praxis ist jetzt bei Hergen von Huchting in der Coaching-Etage in der Akazienstraße in Schöneberg. Mit diesem festen Standort kann ich jetzt auch meine Arbeit als Heilpraktikerin im Bereich Psychotherapie durchführen. Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz darf man nicht online anbieten. Nach § 3 des Heilpraktikergesetztes berechtigt die Erlaubnis “nicht zur Ausübung der Heilkunde im Umherziehen.” Das bedeutet, dass man weder bei einem Besuch in beispielsweise Hamburg eine psychotherapeutische Beratung durchführen darf, noch online. Eine Anmeldung beim Gesundheitsamt mit festem Standort ist zwingend.

In der Coaching-Etage gibt es um die 30 Trainer und Coaches, die ihren Sitz dort haben und die Räume unterschiedlich nutzen: klassisch zum Coachen, aber auch für Fortbildungsveranstaltungen, Yoga und Coaching-Theater. Als Mitglied habe ich einige Vorteile: bessere Konditionen bei Anmietung der Räume (preiswerter, kürzere Stornofristen), ich bin auf der Webseite der Coaching-Etage präsent, ich kann den Newsletter mitbenutzen, es gibt Treffen nur für Mitglieder – Kaminabende – um sich auszutauschen und sich gegenseitig zu unterstützen.

Ich freue mich jedenfalls sehr, dass ich Mitglied der Coaching-Etage sein darf.

Glück kann man trainieren!

Ich habe letzten Monat einen Visionärsplatz für ein Glückstraining und positive Psychologie gewonnen! Das Training fand im NLP Zentrum Berlin statt. Dort habe ich alle meine NLP-, Coach- und Trainer- Ausbildungen absolviert.

Was ist denn nun Glück? Ich frage mal zurück: was ist denn das wichtigste im Leben? Wir haben im Alltag häufig den Bezug zu unserem Dasein verloren. Für mich ist das wichtigste im Leben, glücklich zu sein. Aber wie bin ich denn glücklich? Das war ein Teil der Ausbildung: wie kann ich herausfinden was für mich Glück bedeutet? Und was es mit unseren Bedürfnissen zu tun hat. Bin ich glücklich, wenn ich ein superschnelles Auto habe? Wenn ich im Lotto gewinne? Wie ist Erfolg messbar? Was hindert uns an unserem Glück? Und, die spannendste Frage: Wie kann ich glücklicher leben?

Es gibt eine Fülle von wunderbaren kleinen Übungen, die man jeden Tag in seinen Alltag einbringen kann. Stell dir vor: wenn man nur eine Woche lang sich jeden Abend fragt „welche drei schönen Erlebnisse hatte ich heute, und was habe ich dazu beigetragen?“, und diese dann aufschreibt, hat das für mehrere Monate eine positive Auswirkung. Das ist in der positiven Psychologie um Martin Seligman bestens erforscht worden.

Facebook ist nicht mein Spielplatz

Facebook und Instagram sind sehr attraktive soziale Medien. Aber man kann sich auch ganz schön darin verlieren. Im schlimmsten Fall sind sie böse Zeitfresser. Seit dem Beginn von Judiths Content Kurs haben wir, neben dem Blogartikel Schreiben, schon einige Sprints in Sachen Sichtbarkeit durchgeführt.

Es geht darum, andauernd Content, also Inhalte, zu produzieren und zu posten. Ich merke, das ist nicht mein Ding. Ich habe das Gefühl, permanent unter Druck zu stehen – und das fühlt sich echt nicht gut an. Es muss eine neue Lösung her.

Diese ist eigentlich schon die ganze Zeit da. Ich habe länger schon große Lust, Interviews rund um Beziehungsthemen mit unterschiedlichen Menschen wie Autoren, Lebenskünstlern und menschen wie du und ich zu führen. Das wäre dann ein anderer Kanal, nämlich YouTube. Auch als Podcast lässt sich das gut verwenden. Dafür brauche ich noch ein wenig Vorbereitungszeit, aber ich bin dran.

Dennoch ist es für mich sehr gut, diese Sprints durchgeführt zu haben, denn so bin ich einfach sicher, dass dies nicht mein Weg ist. Einiges werde ich sicherlich beibehalten. Das Posten von Blogartikeln und zwischendurch aktuelle Erlebnisse. Aber nicht in einer hohen Frequenz, sondern dann, wenn es ansteht. Außerdem habe ich mir für Instagram eine Strategie überlegt. Die muss ich jetzt nur noch planen und ein bisschen vorbereiten. Bleibt neugierig!

Im März gibt es einiges zu tun:

  • Natürlich: weiter geht es im Content-Erfolgs-Kurs
  • Meine Umfrage unter meine Wunschkunden (Männer) bringen,  hier der Link: 2-Fragen an Männer
  • Erste Youtube-Videos erstellen
  • Meine Webseite auf Vordermann bringen
  • Mich mit meinen Mastermind-Kolleginnen für ein Wochenende zum Arbeiten einschließen
  • Vorbereitung auf mein Experten-Interview für den Papa-Helden-Kongress – da bin ich schon sooo aufgeregt!
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